Bei den rehabilitationsorientierten Arbeitsplätzen steht
die Abklärung und Förderung Ihrer Arbeitsfähigkeit
im Vordergrund. Die Wiedereingliederung in eine Erwerbs-
tätigkeit
wird angestrebt. Mit unserem arbeitsagogischen Stufenprogramm soll
Ihnen die schrittweise Umsetzung Ihrer Ziele ermöglicht werden.
Der Programmeintritt erfolgt immer in die erste Stufe.
Der Übertritt
in jede weitere Stufe erfolgt frühestens
nach einem Monat
und ist an die Erfüllung klar definierter Kriterien gebunden.
In den Stufenübertrittsgesprächen werden Ihre Arbeitsleistungen
mittels Kriterienblättern regelmässig ausgewertet.
Es ist nicht erforderlich, dass Sie alle Stufen durchlaufen. Der Übertritt
an einen Arbeitsplatz in der freien Wirtschaft oder z.B. auch in eine
Beschäftigungswerkstätte ist im Prinzip jederzeit möglich.
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| Gewöhnung an den Arbeitsrhythmus. |
Einführung. Ausführen von Arbei-ten unter direkter
Anleitung. Tägliche Arbeitsbesprechung in der Gruppe.
Regelmässige
Einzel-
besprechungen mit dem/der zuständigen
Agogen/-In. Monatliche Gruppengespräche. |
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Verbesserung der Selbständigkeit, Förderung des
eigen-
verantwortlichen Handelns. |
Übertragen von selbständigen Arbeiten. Teilweise
Ausführen von Aufgaben ohne direkte Anleitung. Tägliche
Arbeits-
besprechung in der Gruppe. Regelmässige Einzelbe-
sprechungen
mit dem/der zuständigen Agogen/-In. Monatliche Gruppengespräche. |
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| Austrittsvorbereitung. |
Realitätsnahe Forderungen (hinsichtlich Leistungskonstanz,
Arbeitstempo, Leistungszielen). Arbeitsrapporte erstellen.
Tägliche Arbeitsbesprechung in der Gruppe. Praktikas.
Arbeitsversuche in der freien Wirtschaft. Einzelbesprechungen
mit dem/der zuständigen Agogen/-In nach Bedarf. Monatliche
Gruppengespräche. |
Die geschützten Arbeitsplätze sind als mittel- bis länger-
fristige
Lösungen konzipiert. Hier geht es in erster Linie um den Erhalt
der bestehenden Arbeitsfähigkeit und der sozialen Kompetenzen durch
eine sinnvolle Tagesstruk-
tur. Dabei sollen vor allem Ihre praktischen
Fertigkeiten individuell gefördert werden.
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